19.05.2017

E-Auto-Absatz verfehlt Ziele der Bundesregierung

Im Jahr 2020 eine Million E-Autos auf deutschen Straßen - dieses Ziel wird wohl nicht erreicht werden, räumte die Bundesregierung vor einigen Tagen ein. Die Begründungen dafür sind vielfältig - zu hohe Anschaffungskosten, zu geringe Reichweiten, zu wenig Modelle zur Auswahl und vor allem - fehlende Ladeinfrastruktur.

 

Ausführlichere Berichte finden sich bei der Tagesschau unter dem Titel "Bankrotterklärung für die Kanzlerin" (LINK) und "Zu wenig, zu langsam, zu spät" (LINK).

 

Was flüssige Brennstoffe heute leisten - hohe Energiedichte, gute Speicherbarkeit und einfacher Transport sowie effizienter Einsatz zu bezahlbaren Preisen - kann die Elektromibilität noch nicht gewähren. Auch nicht mit dem eingesetzten Bonus, der nachweislich nicht zur Steigerung der Absatzrate von Elektroautos beigetragen hat.

 

Emobilität ist zudem nicht die einzige Lösung, um die Emissionen im Verkehrssektor zu reduzieren. Neue Mobilitätskonzepte und nicht zuletzt innovative Kraftstoffe können zukünfitg für mehr Klimaschutz im Straßenverkehr sorgen.

 

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